Tuesday, January 17, 2017

„Frag Robert“, sagt Dieudonné


Am 29. Mai 2015 verfaßte Jacques Vecker unter dem Titel "'Frag Robert', sagt Dieudonné" eine kraftvolle Würdigung zu Ehren des Professors Robert Faurisson. Damals war der kurzerText nicht in gewünschter Weise gespeichert worden. Hier in  deutscher Sprache (17.01.2017).

Man wird diesen französischen Universitätsprofessor nie gebührend ehren, der sein Leben lang ohne Angst, ohne Vorwurf und häufig kühn die Fackel des Rechts, der Ehrlichkeit und der Sorge um die Genauigkeit hochgehalten hat. Wegen seines Durchhaltevermögens ist er in unserem Land die Gallionsfigur des Revisionismus geworden – zur Ehre der Gedankenwelt. Er ist auf den Spuren des Reformators Martin Luther, von Paul Rassinier und Alexander Solschenizyn gegangen. Vielleicht inspiriert er heutzutage die Julian Assanges oder die Edward Snowdens.

Es gibt nichts Ehrenvolleres als sich für das einzusetzen, das man für gerecht und wahr einschätzt. Also, Schluß mit der Bescheidenheit in der Laudatio! 

Beleidigt, erniedrigt, niederträchtig verfolgt und vielfach körperlich angegriffen worden, ist Robert Faurisson in seinem Wirken die höfliche Persönlichkeit geblieben, die jene kannten, die sich die Mühe gemacht hatten, ihn kennenzulernen. Stets aufgeweckt und manchmal bissig, lernt man ihn häufig mit einer erstaunlichen Geduld gegenüber seinem Widersacher kennen. Vor einer Herausforderung stehend, hat er sich niemals gedrückt. Sein ganzes Leben ist geprägt worden durch seine Vorliebe für die Klarheit und die Genauigkeit. Er ist geradeaus und prägnant. Er vermeidet die Schwatzhaftigkeit. Seine Argumentation, bestückt mit Quellenangaben und nachprüfbaren Beispielen, gewinnt die Oberhand, weil sie uns das Gefühl gibt, ins Herz eines Werkes oder eines Geschehens zu gehen und sie vollständig zu erfassen.

Jugendlicher während der Zeit der Besatzung, der Befreiung und der Säuberung, hat er die Intensität einer Geschichtsepoche erlebt, in der „die Franzosen sich nicht liebten“. Er hat versucht zu verstehen, in ihrer Vielschichtigkeit und Widersprüchlichkeit, die Verhaltensweisen der Akteure dieser an Grimm reichhaltigen Zeitgeschichte. Gelegentlich ist es ihm widerfahren ein Verhalten an den Tag zu legen, das er später bereut hat. [RF: Beispiel: Das Bedauern, 1942, im Alter von 13 Jahren, mit einem Taschenmesser in seinen Tischpult die Worte „Tötet Laval!“ eingeritzt zu haben.]

2011 hat der Historiker Paul-Eric Blanrue ihm einen Film gewidmet, „Ein Mann“. Der Historiker überfliegt darin eine Existenz, die im Grunde der universitären Wissenschaft im edelsten Sinne gewidmet war.

Indem er sich in das physische und intellektuelle Abenteuer des Revisionismus begeben hat, waren ihm die Risiken vollauf bewußt, denen er sich aussetzte. Dieser Einsatz schien ihm seiner Würde als Mann geschuldet zu sein. Trotz des Preises, den so eine Entscheidung wahrscheinlich kosten würde, den Verlust der Ruhe seiner Lieben und das Ende des Fortkommens seiner Karriere, kam für ihn keine andere Wahl in Frage. Er wußte, daß man ihm seinen Wagemut nicht verzeihen würde. Er würde nicht mehr auf den Schutz dessen zählen können, das man das Recht, das gute Recht, das einfache Recht nennt. Brillanter Wissenschaftler, anerkannt von seinesgleichen, ist er von heute auf morgen einer dieser „Führungsköpfe der Lüge“ geworden, dieser „Verbrecher der Geschichte“, geschmäht als „Holocaust-Leugner“. Er ist dann das schwarze Schaf geworden, dessen Verhalten die anderen Schafe nicht mehr verstehen. Weil er sich an die Fakten gehalten hat, und weil er durch seine Hartnäckigkeit in der Folge eines dieser Tabus in Gefahr gebracht hat, die die Korsettstangen unserer Gesellschaft darstellen, ist er, von sich aus, aus dem Kreis der Menschen verbannt worden. Dennoch bleibt er immer offen für die Diskussion. Am 26. April 1983, nach einem ehrwürdigen Gerichtsverfahren, hat die Berufungskammer von Paris den Wert seiner Untersuchungen und Arbeiten zur „Problematik der „Nazi“-Gaskammern“ gewürdigt. Sie hat verkündet, daß im Gegensatz zu den Behauptungen der Gegenseite, niemand ihn der Leichtfertigkeit, der Nachsicht, des willentlichen Übersehens oder des Lügens überführen könnte und, auf diesem Gebiet, „der Wert der von Herrn Faurisson verteidigten Schlußfolgerungen demnach der alleinigen Würdigung der Experten, der Historiker und der Öffentlichkeit offen steht“. Das hinderte das Gericht nicht daran ihn zu verurteilen, wegen ... Böswilligkeit! Ununterbrochen Hausdurchsuchungen, Prozessen, Strafzahlungen und anderen finanziellen Strafen ausgesetzt, ist er aber niemals ins Gefängnis eingesperrt worden, im Gegensatz zu vielen anderen Revisionisten, vor allem deutschen, österreichischen oder schweizerischen, und, für Frankreich, von Vincent Reynouard. Als er sich auf einem internationalen Kongreß äußerte (2006 in Teheran), setzte der Präsident der französischen Republik umgehend die Justiz seines Landes in Gang! Im Alter von 86 Jahren, durch den jahrzehntelangen Einsatz für die historische Wahrheit und die Freiheit der Forschung ermüdet, bleibt er trotz allem der Verpflichtung der Gedankenfreiheit, der Verurteilung der Lüge und der Heuchelei und der Sorge als Professor, der er mit Haut und Haar geblieben ist, für den Respekt der französischen Sprache verbunden.

Unermüdlich trotz seines Alters, gibt er nicht auf. Wenn das, das Arthur Butz die Mystifikation des XX. Jahrhunderts bezeichnet, heute in der Welt der Historiker im Niedergang begriffen ist, dann ist das zu großem Teil Robert Faurisson zu verdanken.

Sollte er Zeit seines Lebens „rehabilitiert“ werden und ihm offiziell seine Ehre wiedererkannt werden? Es wäre nur gerecht. Wenn die Stunde des Abschieds geschlagen haben wird, wird er sich jedenfalls sagen können: „Es ist vollbracht!“. Er wird sein Leben entsprechend des Kantschen Kategorischen Imperativs geführt haben, der uns im Kern sagt: Handle in der Art und Weise, daß Dein ganzes Handeln als universelle Maxime erhoben werden könnte. Treu dem Gedanken von Gandhi wußte er, daß Ein Fehler nicht dadurch wahrer, daß er vielfach verbreitet wird.

Jacques Vecker, „Libre expression“ [„Meinungsfreiheit“], Château de Vaugran, 30480 St Paul la Coste, Frankreich,  29. Mai 2015.

“You can ask Robert”, says Dieudonné


On May 29, 2015 Jacques Vecker distributed, under the title "'You can ask Robert', says Dieudonné", a vibrant tribute to professor Robert Faurisson. At the time that brief text had not been duly registered. Here it is in English translation (17.01.2017). 

Never will enough tribute be paid to this French university professor who, throughout his lifetime, has been seen fearlessly, irreproachably and often daringly brandishing the torch of justice, honesty and attention to exactitude. By dint of perseverance he has become the leading figure of historical revisionism in our country – the honour of thought. He has followed in the footsteps of the religious reformer Martin Luther, of Paul Rassinier and of Alexander Solzhenitsyn; today it is perhaps he who inspires the Julian Assanges or Edward Snowdens of the world.
There is nothing nobler in a man than commitment to what he believes is righteous and true. So then, to hell with moderation in the panegyric!
Insulted, humiliated, ignobly persecuted, several times physically assaulted, Robert Faurisson has, in the ordeal, remained the courteous gent whom those who have taken the trouble to meet him know. Keen-spirited and at times scathing, he can often be observed showing an amazing patience with those who disagree with him. In the face of a challenge he has never been seen dodging it. His whole life has been marked by a taste for clarity and precision. He is direct and concise. He shuns jargon. His argumentation, backed by verifiable references and examples, is compelling because it gives one the impression of going to the heart of a work or an event, and of understanding it fully.
As an adolescent during the wartime occupation period, then the liberation and the post-war purge, he experienced intensely a time in history where “the French did not like one another”. He sought to understand, in its diversity and contradictions, the behaviour of the actors in that history so wrought with fury. He himself had happened to adopt a type of behaviour that he would later regret. [Example: the regret of having, in 1942, at the age of thirteen, carved with a knife into my desk at school the words “Mort à Laval!”. – RF]
In 2011 the historian Paul-Eric Blanrue devoted a film to him entitled “A Man”, providing an overview of an existence which, all told, has been given over to the University, in the noblest sense of that term.
In becoming committed to the physical and intellectual adventure of revisionism Robert Faurisson was fully conscious of the risks he ran. He felt he owed that commitment to his dignity as a man. Despite what such a decision would doubtless cost in terms of his family’s tranquillity and the development of his career, he could not conceive of any other choice. He knew that his boldness would not be forgiven. He could no longer count on the protection of what are called rights, well-founded rights, simple rights. A brilliant academic, acknowledged by his peers, he became overnight one of those “hard-headed liars”, those “gangsters of history” denounced as “deniers”. He became that black sheep whose conduct is not understood by the other sheep. For having wanted to stick to facts and, consequently, by his temerity, having imperilled one of the taboos that hamstring our society, he made himself an outcast from humanity. However, he remains open to debate. On April 26, 1983, at the end of a memorable legal case, the Paris Court of Appeal acknowledged the value of his research and writings on “the problem of the [Nazi] gas chambers”. It held that, contrary to the plaintiffs’ assertions, no-one could find him guilty of rashness, negligence, deliberate ignorance or lying and that, consequently, “the appraisal of the value of the findings defended by Mr Faurisson is a matter, therefore, solely for experts, historians and the public”. Which did not stop the same court from ruling against him, for ... malevolence! Although incessantly beleaguered with police searches, trials, fines and other financial sanctions, he has never been imprisoned, unlike so many revisionists, in particular German, Austrian or Swiss ones and, as concerns France, Vincent Reynouard. When he addressed an international conference (in Tehran in 2006), the President of France in person, Jacques Chirac, immediately set his country’s justice system in motion against him! At the age of 86, exhausted by a decades-long commitment to the cause of historical truth and freedom of research, he remains devoted every hour of the day to the progress of free thought, the exposure of lies and hypocrisy and to the care, like the “prof” that he is through and through, of respect of the French language.
Tireless despite his age, he does not give up. If what Arthur Butz calls the hoax of the twentieth century is, in the world of historians, today doomed, it is indeed largely thanks to Robert Faurisson.
Will he be “rehabilitated” during his lifetime, his honour officially restored? That would only be right. In any event, when the hour of departure strikes he will at least be able to say to himself: “Mission accomplished!”. He will have led his life according to the categorical imperative of Kant, who, in substance, tells us: Conduct yourself in such a way that each of your actions can be elevated to the rank of universal maxim. Holding to Gandhi’s thinking, he has ever been aware that An error does not become truth by reason of multiplied propagation.
 Jacques Vecker, “Libre expression”, Château de Vaugran, F-30480 St Paul la Coste, May 29, 2015.
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"Tu demanderas à Robert", dit Dieudonné

Le 29 mai 2015, sous le titre de "'Tu demanderas à Robert', dit Dieudonné", Jacques Vecker rédigeait un vibrant hommage en l'honneur du professeur Robert Faurisson. A l'époque, ce court texte n'avait pas été dûment enregistré. Le voici (17.01.2017).


Jamais on ne rendra suffisamment hommage à ce professeur d’université français qu’on aura vu, sa vie durant, sans peur, sans reproche et souvent téméraire, brandir le flambeau de la justice, de l’honnêteté et du souci de l’exactitude. A force de persévérance il est devenu dans notre pays la figure de proue du révisionnisme – l’honneur de la pensée. Il a marché sur les traces du réformateur Martin Luther, de Paul Rassinier et d’Alexandre Soljenitsyne ; aujourd'hui peut-être inspire-t-il les Julian Assange ou les Edward Snowden.

Il n'est rien de plus noble que de s’engager pour ce que l’on croit juste et vrai. Alors, foin de la modération dans le panégyrique !

Insulté, humilié, ignoblement persécuté, maintes fois physiquement agressé, Robert Faurisson est demeuré dans l’épreuve le personnage courtois que connaissent ceux qui ont pris la peine de le rencontrer. Vif à coup sûr et parfois mordant, on le découvre souvent d’une étonnante patience avec ses contradicteurs. Face à un défi, jamais on ne l’a vu se dérober. Sa vie entière a été marquée par son goût de la clarté et de la précision. Il est direct et concis. Il fuit le jargon. Son argumentation, étayée de références et d’exemples vérifiables, emporte la conviction parce qu’elle nous donne l’impression d’aller au cœur d’une œuvre ou d’un événement et de les comprendre pleinement.

Adolescent durant la période de l'Occupation, de la Libération et de l'Epuration, il a vécu avec intensité une période de l’histoire où « les Français ne s’aimaient pas ». Il a cherché à comprendre, dans leur diversité et leurs contradictions, les comportements des acteurs de cette histoire si pleine de fureur. Il lui est personnellement arrivé d’adopter alors tel comportement qu’il a par la suite regretté. [Exemple : le regret d’avoir, en 1942, à l’âge de treize ans, gravé au couteau sur l’abattant de mon pupitre les mots de « Mort à Laval ! ». RF]

En 2011, l’historien Paul-Eric Blanrue lui a consacré un film intitulé « Un homme ». L’historien y survole une existence qui, somme toute, aura été vouée à l’université au sens le plus noble du terme.

En s’engageant dans l’aventure physique et intellectuelle du révisionnisme Robert Faurisson était pleinement conscient des risques qu'il courait. Il lui semblait devoir cet engagement à sa dignité d’homme. En dépit de ce qu’une telle décision allait sans doute coûter à la tranquillité des siens et au développement de sa carrière, il ne concevait pas d’autre choix. Il savait qu’on ne lui pardonnerait pas son audace. Il ne pourrait plus compter sur la protection de ce qui s’appelle le droit, le bon droit, le simple droit. Brillant universitaire, reconnu par ses pairs, il est, du jour au lendemain, devenu l’une de ces « fortes têtes du mensonge », l’un de ces « gangsters de l’histoire » dénoncés comme « négationnistes ». Il est alors devenu ce mouton noir dont les autres moutons ne comprennent soudain plus la conduite. Pour avoir voulu s’en tenir aux faits et, en conséquence, pour avoir, par sa témérité, mis en danger l’un de ces tabous qui corsettent notre société, il s’est de lui-même mis au ban de l’humanité. Il reste cependant toujours ouvert au débat. Le 26 avril 1983, au terme d’un procès mémorable, la cour d’appel de Paris a reconnu la valeur de ses recherches et de ses travaux sur « le problème des chambres à gaz [nazies] ». Elle a prononcé que, contrairement à ce qu’affirmaient les parties adverses, personne ne pouvait le convaincre de légèreté, de négligence, d’ignorance délibérée ou de mensonge et qu’en conséquence, sur le sujet, « la valeur des conclusions défendues par M. Faurisson relève donc de la seule appréciation des experts, des historiens et du public ». Ce qui n’a pas empêché la même cour de le condamner, pour … malveillance ! Sans cesse accablé de perquisitions, de procès, d’amendes et d’autres sanctions financières, il n’a cependant jamais été emprisonné, à l’inverse de tant de révisionnistes en particulier allemands, autrichiens ou suisses et, pour la France, de Vincent Reynouard. S’il s’exprimait dans un congrès international (à Téhéran en 2006), le président de la République française en personne, Jacques Chirac, mettait aussitôt en branle la justice de son pays ! A 86 ans, épuisé par des dizaines d’années d’engagement en faveur de la vérité historique et de la liberté de recherche, il reste attaché, d’heure en heure, au devenir de la pensée libre, à la dénonciation du mensonge et de l’hypocrisie et au souci, en « prof » qu’il est jusqu'au bout des ongles, du respect de la langue française.

Infatigable en dépit de son âge, il ne renonce pas. Si ce qu’Arthur Butz appelle la mystification du XXème siècle est, dans le monde des historiens, aujourd’hui en perdition, c’est en grande partie grâce à Robert Faurisson.

Se verra-t-il « réhabilité » de son vivant et officiellement rétabli dans son honneur ? Ce ne serait que justice. En tout cas, lorsque sonnera l’heure du départ, il pourra à tout le moins se dire : « Mission accomplie ! ». Il aura conduit sa vie selon l’impératif catégorique de Kant qui, en substance, nous le dit : Agis de sorte que chacun de tes gestes puisse être élevé au rang de maxime universelle. Fidèle à la pensée de Gandhi, il savait que L’erreur ne devient pas vérité parce qu’elle se propage et se multiplie.


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 Jacques Vecker, « Libre expression », Château de Vaugran, 30480 St Paul la Coste, 29 mai 2015.

Friday, November 25, 2016

Bruno Gollnisch pour l’abrogation de la loi Gayssot


Bruno Gollnisch rompt enfin le trop long silence dans lequel le Front national semblait s’être replongé sur la loi Gayssot (législation anti-révisionniste du 13 juillet 1990 qui a permis ces années-ci tant de poursuites ou de condamnations). Il le fait comme en passant et lors d’une interview où il est conduit à traiter de bien d’autres sujets. Il évoque sans la nommer une personne de 88 ans condamnée en Allemagne à deux ans de prison ferme ; il s’agit d’Ursula Haverbeck, « la grande dame allemande », figure de proue du révisionnisme historique sur «l’Holocauste». Il dit qu’« en France il a été aussi requis de la prison ferme » et il ajoute que «c’est absolument monstrueux» ; il vise là un représentant du ministère public qui, à Paris, le 28 septembre 2016, a effectivement requis une peine de six mois de prison ferme contre ma modeste personne, tout en sachant qu’à près de 88 ans, je suis l’indispensable garde-malade d’une épouse, elle-même âgée de 85 ans.
Dans cette brève sortie contre la loi Gayssot à « éradiquer » parmi quelques autres lois dites antiracistes, B. Gollnisch a courageusement pris le risque de se faire mettre au piquet au sein de son propre parti.
De Jean-Marie Le Pen on peut encore espérer qu’il suivra un jour prochain l’exemple de B. Gollnisch. Mais qu’attendre de Gilbert Collard, de Marine Le Pen et de Marion Maréchal Le Pen ? Il faudrait leur poser la question.
25 novembre 2016

PS 1 : Quant au malheureux Vincent Reynouard, il a été, lui, récemment condamné à cinq mois de prison ferme. Et cela après avoir effectivement connu la prison en France et à l’étranger. Toujours pour le même motif : en publiant le résultat de ses recherches sur l’objet de culte de la religion de « l’Holocauste », il a porté atteinte à la sacro-sainte loi Gayssot.
PS 2 : Annonce de la nouvelle par « Bocage » :
Mise en ligne aujourd’hui 24 novembre d’une interview de Bruno Gollnisch datant de la veille 23 novembre : Turquie et UE, affiches de "prévention" contre le SIDA, campagne de Marine Le Pen
 [à partir de 0:53] :
Question : Il y a des lois en France qui empêchent ce genre de promotion ?
Réponse : Ça fait partie des lois liberticides : la loi Pleven, que l’on interprète dans ce sens, autrement dit qui tend à empêcher tout discours critique sur l’immigration ; la loi Gayssot, qui tend à interdire tout discours critique sur l’histoire officielle contemporaine – et je m’insurge contre le fait que, encore aujourd’hui, non seulement d’ailleurs en Allemagne où, je crois, il y a une personne de 88 ans qui vient d’être condamnée à deux ans de prison, en France il a été requis aussi de la prison ferme, c’est absolument monstrueux ; et puis la loi Perben sur la prétendue homophobie, qui empêche de porter tout jugement moral précisément sur l’homosexualité (...) ; et puis la loi Taubira sur l’esclavage, et que sais-je encore. TOUTES CES LOIS DOIVENT ÊTRE ÉRADIQUÉES [souligné par nous], toutes ces lois doivent être annulées ; on doit en revenir à la grande loi de 1881 sur la presse dans sa version originale, c’est-à-dire exclusivement, comme restrictions à la liberté d’expression: l’injure et la diffamation.

Saturday, November 19, 2016

Gilbert Collard dénonce la complaisance pour le pétainisme jusqu’au sein de l’Assemblée nationale


Statue de Robert Schuman, square Robert Schuman, Paris XVIe  (depuis 1985)

Connu pour son opportunisme, ses retournements de veste, son audace à souffler dans le sens du vent, Gilbert Collard vient de donner un gage de son héroïque résistance au nazisme ! Apprenant que le socialiste Claude Bartolone, président de l’Assemblée nationale, s’apprête à dévoiler le 30 novembre prochain dans l’Hémicycle une plaque à la mémoire de Robert Schuman, il s’empresse de rappeler que ce dernier a fait partie du premier gouvernement Pétain et que, le 10 juillet 1940, il a voté « les pleins pouvoirs » au Maréchal Pétain. Dans son français, souvent approximatif, G. Collard attire (pour « appelle ») l’attention de qui de droit sur le fait que pareil geste « heurterait gravement de nombreuses victimes de la barbarie et de la déportation nazie » (notez la redondance des clichés en vogue). 
Sur l’épisode en cours voici un article du 17 novembre 2016 du propre site de G. Collard (www.gilbertcollard.fr) :
Le Président de l’Assemblée nationale va inaugurer une plaque à la mémoire de Robert Schuman. Ce dernier a non seulement fait partie du gouvernement du Maréchal Pétain, mais a commis l’ignominie de lui voter les pleins pouvoirs. J’ai interrogé M. le secrétaire d’État auprès du Premier ministre, chargé des relations avec le Parlement dans les termes suivants :
« M. Gilbert Collard attire l’attention de M. le secrétaire d’État, auprès du Premier ministre, chargé des relations avec le Parlement, sur le respect par les parlementaires de notre tradition constitutionnelle républicaine.
En effet, le Président de l’Assemblée nationale envisagerait de dévoiler le mercredi 30 novembre 2016 dans l’Hémicycle une plaque à la mémoire de Monsieur Robert Schuman. Or, le Gouvernement n’ignore pas que Mr Robert Schuman a voté le 10 juillet 1940 les pleins pouvoirs au Gouvernement du Maréchal Pétain, gouvernement dont il faisait d’ailleurs partie. Sans porter aucun jugement, Mr Gilbert Collard rappelle qu’il est de tradition de ne pas rendre les honneurs républicains à un parlementaire qui a voté en faveur du sabordage de la IIIème République. C’est au vu de cette tradition que la quasi-totalité des lycées Mario Roustan et Robert Schuman ont été renommés dès 1986 par les premiers conseils régionaux issus du suffrage universel direct.
Gilbert Collard souhaiterait que, dans le respect de la séparation des pouvoirs, le Gouvernement rappelle au Président de l’Assemblée nationale que son geste heurterait gravement de nombreuses victimes de la barbarie et de la déportation nazie. »
Une forme de censure s’abat sur la liberté d’expression des députés puisque la Secrétaire générale de la présidence de l’Assemblée, nommée par Claude Bartolone, a décidé que la question ne serait pas posée. Comment peut-on accepter dans l’indifférence générale qu’une plaque rappelant les heures les plus sombres de notre histoire soit dévoilée et comment peut-on accepter que le fait de le dénoncer soit censuré ?

Fabuleusement héroïque dans la surenchère, Gilbert Collard se montre dans cette affaire plus gaulliste que De Gaulle puisque ce dernier, dès l’été 1945, avait demandé le classement des poursuites entamées contre Robert Schuman (voyez larticle de Wikipedia sur lui).
Pour ou contre la loi Gayssot ?
Autrefois le Front national exigeait nettement l’abrogation de la loi Gayssot qui réprime la contestation de la version officielle de « l’Holocauste ». Qu’en est-il aujourd’hui ? Pourquoi le silence actuel du FN sur le sujet persiste-t-il, en dépit du fait que c’est sur le fondement de cette loi que Vincent Reynouard vient d’être condamné à cinq mois de prison ferme et qu’à la XVIIe chambre du tribunal Correctionnel de Paris un procureur vient de requérir contre ma propre personne une peine de six mois de prison ferme ? Quelles sont, à l’heure présente, les positions respectives sur ce même sujet de Jean-Marie Le Pen, de Marine, de Marion et de notre foudre de guerre Gilbert Collard ? 
19 novembre 2016

NB : Il existe un square Robert Schuman aussi à Montrouge (Hauts-de-Seine). 
Sur les antécédents de Gilbert Collard voyez Gilbert Collard joue la carte de la Shoah et de Marine Le Pen (6 juin 2011).